Ärztefehler!!!

 Wenn ein Arzt einen Fehler macht...,dann ändert sich das Leben von heute auf morgen.

Wenn ihr Interesse habt Euch auszutauschen oder ähnliche Erfahrungen gemacht habt,meldet Euch .


Ich möchte die Seite nicht nutzen,um schlecht über Ärzte zu sprechen.Im Gegenteil sie sind die Leidtragenden,wenn Fehler passieren in unserem katastrophalen Gesundheitssystem.

Wenn sie 48 Stunden durcharbeiten,ist es wie ein 6er im Lotto wenn nichts passiert.

Ich habe  mich am 12.06.2006 nach einem Jahr gesundheitlicher Problem einer Trichterbrust-OP unterzogen.Die Entscheidung fiel sehr schwer, da ich doch 2kleine Kinder habe und wir dabei waren und noch sind ,ein Haus zu sanieren.Die Hoffnungen waren groß,dass ich mich nach der Operation endlich wieder belasten kann und fit werde.

Es sollte nicht sein.Nach der Narkose waren meine beiden Arme gelähmt.Rätselraten und Ratlosigkeit unter den Ärzten.Das gibt sich wieder 1,2 Tage aber es tat sich nichts.Eine Woche später war klar, es liegt ein größerer neurologischer Schaden vor,der genaue Test nach 14 Tagen.

Die Diagnose Plexuslähmung in beiden Armen.Eine Heilung dauert 12 bis 18 Monate.Die eigentliche OP trat in den Hintergrund von nun an war ich 24 Stunden auf Hilfe angewiesen und es war kein Ende abzusehen.Was für mich besonders schwierig war,ich war Ergotherapeutin,ich war immer die Terapeutin und war jetzt selber so hilflos.

Was ist mit den Kindern,dem Hausbau,wie kommt die Familie damit zurecht?Quälende Fragen.Obwohl meine Mutter sich ein Zimmer nähe der Klinik suchte und immer bei mir war(DANKE,DANKE,DANKE),ich wollte einfach nur nach Hause.Aber es ging nicht eine REHA war zwingend notwendig.Ich hatte so ein Heimweh,dass ich meine Familie dafür gehaßt habe,das ich in die REHA mußte,dabei war sie so wichtig und ich bin gerade meiner Mutter dankbar,dass sie sie mir möglich gemacht hat.Denn ich war nur 20 Autominuten in einem tollen neurologischen Rehazentrum in Greifswald untergebracht.Fleißig ,wie ich war, konnte ich nach 5Wochen nach Hause.Endlich!

Natürlich sind die Hände bis heute noch nicht in Ordnung und ich habe Spätschäden.

Dazu kommt das ich seid der Operation mit dem eingesetzten Metallbügel Schwierigkeiten habe,Schmerzen,Schlafmangel.

Wie sich jetzt herausstellte ,muß die OP wiederholt werden...

Die Folge daraus sind natürlich und das ist für mich das Schlimmste---berufliche Perspektivlosigkeit und große finanzielle Probleme.

Ich bin berentet und darf nicht arbeiten...darum entschloß ich mich nach langer Überzeugung meiner Freunde und Familie den verantwortlichen Arzt zu verklagen...

Wie es mir jetzt geht...könnt ihr auf den folgenden Seiten lesen...

                                                                           

 

 Hier noch mehr Seiten von Betroffenen:

 http://www.aerztepfusch.de.tl -Tod nach Routineeingriff


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